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Musenstall5

Offener Musenstall5 – April 2015

Schwäbischer Frühling traf auf isländischen Winter, Cellopunk auf Schwabenblues, vor Spannung knisternder Krimi auf den weiten Bogen einer Lebensgeschichte: Der Offene Musenstall5 im April war wieder bunt!

Zum zweiten Mal bespielte Isabel Bräuer die Wände des Musenstall5, diesmal im Alleingang. Durchschnittlich alle elf Jahre gibt es Sonnenstürme, die das Erscheinen von Nordlichtern ins Island begünstigen.

Im Winter 2014 war es wieder so weit und Isabel Bräuer hatte Glück. Sie war zur rechten Zeit am rechten Ort und ließ alle mit atemberaubenden Fotos daran teilhaben.



Die IT-Fachfrau Ulrike Wanner transformiert die Inspirationen bei der Arbeit in Krimis sowie Romane und stellte im Musenstall5 einen Ausschnitt ihres Könnens vor. Die Autorin lass aus ihrem neusten Buch „Motherbrain“.

Bluescollected: das sind Carlheinz Nisi an der Bluesharp und Jochen Lanius an der Gitarre und Gesang. Inspiriert durch die Musik der alten Meister aus dem Mississipi Delta behandelten die beiden in ihrer Musik Geschichten aus der Region zwischen Neckar, Eyach und Echaz, zwischen Plettenberg, Farrenberg und Roßberg. Schwäbischer Blues vom Feinsten mit ganz viel Humor.

Es folgte Holger Schlosser, den vielen als Schauspieler im Naturtheater Reutlingen bekannt war, mit zwei bösen Geschichten. Diese serviert er mit einem Augenzwinkern: bissig, hinterlistig und immer wieder verblüffend.

Wer will schon Grau oder Schwarz oder Weiß, wenn er Bunt haben kann? Dies Frage beantworteten Kommando Feirefiz auf ihre ganz eigene Art. Die wilde junge Combo aus Tübingen kam zwar nur als Duo nicht als Sextett, doch liessen es die zwei gehörig swingen.


Zum Finale wartete mit Sebastian Orosz einer humoristischen Überraschung auf. Der Gönninger erzählte auf sehr skurille Art über die Leiden eines jungen Ingenieurs. Für alle, Künstler und Publikum, war es ein langer, aber erfüllender Abend.

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Booghk De Doo – Juli 2017

Die Bad Uracher Band Booghk de Doo rockte das Musenstall5 Open Air.

Nachdem die Jungs von Booghk de Doo schon dreimal im Musenstall5 aufgespielt haben, wurden sie nun vor die Tür gesetzt. Besser gesagt, hinters Haus. Denn dort fand in einer fantastischen Sommernacht das Musenstall5 Open Air statt.

 

Gleich mit dem ersten Lied zogen die fünf Bad Uracher das Publikum in ihren Bann. Fast drei Stunden ließen es Booghk de Doo mit viel Herz und voller musikalischer Energie folk-rockig krachen oder verzauberten die Zuhörer mit ruppig-ehrlichen Balladen.


 

Nicht wie im Vorjahr bei Delta B, deren Auftritt beim 1. Musenstall5 Open Air in Gewitterfluten unterging, spielte diesmal das Wetter mit. Eine Nacht unterm Sommerhimmel, die niemand, der sie erlebte, vergessen wird: Booghk De Doo!


 

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Offener Musenstall5 – Juli 2017

Neue Bilder, neue Lieder, neue Texte: der Offene Musenstall5 bot wieder Entdeckungen im 20-Minuten-Takt.

 

Die Wände zierten die Fotografien von Sven Effenberg und Max Nehlich. Letzterer könnte bei der Ausstellungseröffnung auch noch seine Aufnahme an der Stuttgarter Kunstakademie feiern. Unter dem Titel „Zustände“ stellten Effenberger und Nehlich das allererste Mal ihre Fotos der Öffentlichkeit vor. 




Sie waren unangefochten der Höhepunkt des Abends: Tiefes Blech. Die drei Herren brachten mit Posaune, Sousaphone und Cajon den Musenstall5 zu kochen. Gemeinsam spielten Bernd Feldkamp (Susaphon) und Christian Kolb (Posaune) und Helmut Engelhart (Saxophon & Cajon) ihre ganz speziell tönenden Version ihrer Liebingssongs. Und dann legten Tiefes Blech auch noch ihre Instrumente beiseite und gaben a cappella ein Ständchen. 




Mit Jochen Bender kam wieder einmal ein Krimiautor auf die Bühne. Der Schriftsteller arbeitete als Psychologe in unterschiedlichen Kontexten, vom Frauenknast bis zur Obdachlosenhilfe. So lernte er menschliche Abgründe, Ängste, Stärken und Hoffnungen kennen. Seine Romane sind durch kunstvoll ineinander verwobene Handlungsstränge charakterisiert. Eine treue Leserschaft freut sich über mittlerweile sechs Kriminalromane des Stuttgarter Autors.



Als Karlos auf die Bühne kam war klar: hier kommt ein Bluesbarde. Mit markanter knarziger Stimme brachte der Singer/Songwriter Lieder in bester Bluestradition zu Gehör. Die Songs von Karlos erzählten von erloschenen Gefühlen, Abschied, auch von Aufbruch, Neuanfang – oder von seiner Katze.


Die dunklen Seiten der Menschheit hat es Mareike Fröhlich angetan. Vor zehn Jahren klopfte das Schreiben von Krimis an ihre Tür und ist mit Sack und Pack bei ihr, den Töchtern, Mann und Katze eingezogen. Seither hat Mareike Fröhlich mehrere Geschichten in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Die in Ostfildern lebende Autorin liebt es, ihre Geschichten live und mit Unterstützung zu präsentieren. So saß mit Mareike Fröhlich auch Daniela Berg auf der Bühne des Offenen Musenstall5.


Max Nehlich

Sven Effenberger

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Offener Musenstall5 – Januar 2013

Start ins Neue Jahr mit neuer Ausstellung, viel Musik, Ausschnitte aus einem gerade erschienen Roman und Theater erwarteten das Publikum.




Die Wände bespielt Barbara Kärn-Wilk. Über die Arbeit der Theatergruppe „Rollenwechsel“ hat sie Zeichnungen erarbeitet. Die aus Oberschwaben stammende und heute in Eningen unter der Achalm lebende Grafik-Designerin und Therapeutin Barbara Kärn-Wilk ist selbst Schauspielerin in der Theatertruppe, die im Musenstall5 ihre Heimat hat und einen kleinen Ausschnitt aus ihrem selbst entwickelten Stück zum Besten gab.


Musikalisch eröffneten Elle & Speiche den Abend. Das Duo kommt aus Stuttgart und präsentiert akustischen Pop mit Gesang und Gitarre. Sie brachten mit erstaunlichen Können ihre Version zeitgenössischer Hit zum Vortrag.


Fast auf den Tag genau ein Jahr nach ihrem ersten Auftritt im Musenstall5 kehrt das Duo Thomas Hoeth und Eberhard Frohnmeyer auf die Bühne zurück. Diesmal las Thomas Hoeth aus seinem neuen Roman „Dem Himmel verfallen“, der die Lebensgeschichte des Universalgelehrten Johannes Kepler erzählt. Gewürzt wurde die Lesung mit Musik von Eberhard Frohnmeyer.



Deutschsprachige Chansons mit Pop-Anklängen präsentierte die fantastische Erna Schmidt. Ihr Ziel eine kleine, feine Intimität zwischen Künstlerin und Publikum entsteht zu lassen, hat die Sängerin und Pianospielerin gleich mit dem ersten Lied erreicht. Mal zart, mal ruppig, mal lustig, mal traurig: Erna Schmidt spielt die volle Klaviatur der Gefühle. Und ihrem Pianospiel hört man die klassische Schulung an.


Das Finale des Abends schließlich bestritt mit Gitarre und Ukulele die Tübingerin Chansonedde Sarah Lesch. Sie sang mit dem Herz auf der Zunge „Lieder aus der schmutzigen Küche“. Mal leichte, mal leicht-schwere deutschsprachige Songs aus dem Leben und vor allem aus dem Innenleben. Begleitet wurde sie vom Bassisten Dirk Amon, dessen dunkle Stimme im wunderbaren Gegensatz zu den Tönen von Chansonedde Sarah Lesch stand.

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Offener Musenstall5 – Juli 2012

Der Offene Musenstall5 lockte im Juli wie immer mit einem Programm der Extreme.

Die Wände des Musenstall5 teilen sich zwei sehr unterschiedliche Künstler aus – ja wirklich – aus Wannweil: Michael Broszius und Othmar Mahlmeister.

Michael Broszius ist ein Multitalent: Grafikdesigner, freischaffender Künstler und Autor. Broszius geht auf ganz eigenen Pfaden durch die Welt, denn sein Körper verweigert ausgetretene Lebenswege.



Seine ausgestellten Werke sind Collagen aus Bildern und selbst verfassten Texten, mal zwei-, mal drei-, meist jedoch mehrdimensional. Ausschnitte aus seinem literarischen Schaffen stellte Michael Broszius dann auch gleich selbst in einer Lesung vor.


Die Eninger sorgten gleich danach für ein Wechselbad der Gefühle. Das Trio hat Wurzeln in der Kirchenmusik, doch der musikalische Baum, den sie mit Tuba, Posaune und Keyboard wachsen lassen, ragt weit darüber hinaus.




Die Brüchigkeit des scheinbar Unzerstörbaren zeigen die Fotos von Othmar Mahlmeister. Seit vielen Jahren ist der Fotoapparat das Mittel, mit dem er die meditativen Momente der Gegenwart festhält. „Landung auf dem Schrottplatz“ nennt er die Reihe der im Musenstall5 ausgestellten Fotografien. Der Rost als Metapher für die Zeit.

Auch poetisch und lyrisch hatte Othmar Mahlmeister an diesem Abend was zu sagen beziehungsweise liess es von seiner Frau Uschi Berberich sagen. Sie trug wortmalerisch-dadaistische Gedichte und Kurzgeschichten vor.




Auf eine große Tour hatte sich Bertram Schwarz gemacht. Der Tübinger Journalist bereiste Deutschland von der Ostsee bis ins Dreiländereck und traf einen verliebten Opernsänger, einen ehemaligen Gefängnisfrisör, Kommunisten, Benediktiner-mönche, er erfuhr einiges über Engel („die sind nicht so stur“) und begleitete eine Weinkönigin. Von all dem berichtet die große zweiteilige Radiodokumentation AUF DEM STRICH und Bertram Schwarz erzählte live und überaus unterhaltsam davon im Musenstall5.


Zur vorgerückten Stunde schließlich griff Lenny Zuber in die Tasten seines E-Pianos und zum Mikrofon. Piano-Punk nennt er seine selbstkomponierten Lieder, die alle Zuhörer sofort in ihren Bann zogen. Die Songs handeln von Politik, Träumen, Sex und all den anderen Dingen, die das Leben zum Leben machen.
Einen schöneren Abschluß des Abends, der auch der 2. Geburtstag des Musenstall5 war, hätte es nicht geben können.

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Offener Musenstall5 – April 2012

„Kurzweil im Zwanzig-Minuten-Takt“ – so titelte der Reutlinger Generalanzeiger nach dem Offenen Musenstall5 im April.

Kernig, sämig, Leben – Kleine Welt ganz GROSS!


Unter dieses Motto stellt Rolf Maurer seine Fotografien. Das Stuttgarter Multi-Talent ist nicht nur mit dem Fotoapparat unterwegs, sondern auch Autor zahlreicher Bücher und Journalist mit starker Bindung ins Schwäbische. Rolf Maurers riesig vergrößerten Nahaufnahmen ermöglichte Einblicke in eine ganz neue Welt.



Mit drei Welturaufführung stellt Sänger, Gitarrist und Liedermacher Markus Beschorner sein neustes Musikprojekt hier im Musenstall5 vor: Beschorner & die Buben. Zu dritt präsentieren sie selbstgemachte Songs mit meist dunklem Kolorit.



Ganz anders der Auftritt von Claudia Zentgraf und Andreas Gebhardt. Seit Jahren im „Showgeschäft“ – jedoch in anderen, größeren Formationen – spielen sie als Duo im Musenstall5 Songs im Spannungsfeld zwischen Rock, Soul, Blues, Folk und Jazz.


Wiederum im harten Kontrast zu ihren Vorgängern auf der Bühne: Katharina Thoms. Mit Berliner Schnauze kommt sie als „dit kleene Liesken Puderbach“ daher. Friedrich Holländer hat die Figur der Liesken in den 1920ern erschaffen und Katharina Thoms führt sie auf die Bühne des Musenstall5.


Lyrik aus eigener Feder stellt auch Edda Löhr vor. Die Reutlingerin hat sich seit Jahren der Poesie verschrieben und liest Auszüge aus ihren Werken zum allerersten Mal vor Publikum. Eine Weltpremiere also und ein mutiger Schritt von Edda Löhr.

Kräftig, lautstark und trotzdem filigran schließlich die Überraschungsgäste. Vier Posaunisten des Gomaringer Musikvereins spielen Jazz, Blues, Swing und natürlich einen Marsch für den Heimweg nach einem sehr abwechslungsreichen Abend. Als Namen für das Quartett votierte das Publikum für den Vorschlag: Anton und die Oberschreiner!


Die Künstler, das Publikum und der Reutlinger Generalanzeige, alle fanden, dies war ein grandioser Offener Musenstall5.

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Ein Jahr Musenstall5: das Jubiläumsfest – Juli, 2011

Der Offene Musenstall5 – der Spielort für regionale und internationale Kunst in Wannweil – feiert einjähriges Bestehen.

Und rund 100 (!) Gäste feierten mit – im und vor dem Musenstall5. Wieder gab es ein abwechslungsreiches Programm: Bilder, Tanz, Musik und Literatur.



Mit einer neuen Ausstellung konnte sich der Musenstall5 wieder im anderen Kleid präsentieren. Die eindrucksstarken Werke der Filderstädterin Ruth Wiegel beeindruckten alle Gäste.


Spanisch wurde es gleich zu Beginn des Offenen Musenstall5, als die Tanzgruppe Peña Flamenco ihre Liebe zum dem feurigen Tanz Spaniens in wirbelnden und mitreißenden Bewegungen zum Ausdruck brachte.



Es war wie der Einmarsch der Gladiatoren, als das Duo Tiefes Blech wie eine Zwei-Personen-New-Orleans-Marchingband gleich im Anschluss in den Musenstall5 kamen. In ungewöhnlicher Kombination und auch für die Akteure selbst das erste Mal präsentierten Bernd Feldkamp (Susaphon) und Christian Kolb (Posaune) Jazz und Pop in bester Dixi-Manier.


Ein Duo ganz anderer Art: die St. Johanner Angelika & Henry Jenderek. In einer einzigartigen Kombination verbanden sie Kurzkrimis und skurille Geschichten „vo’ d’r Alb“ mit Blockflötenmusik.

Zum umjubelten Abschluss des Musenfestes waren wieder die Zarten Metzger von den Härten ins Wannweiler Echaztal hinabgestiegen. Diesmal zum Trio vergrößert, stellen sie mit Iss Lamm die um den Aspekt der arabischen Geschichtenerzählerkunst erweiterte Version ihrer elektronischen Kunst vor.



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LYSITRATA Die Premiere – April 2017

Mit überwältigendem Erfolg zeigen das Theaterensemble WannDelbar und die Band Rockblokk „Lysistrata – eine musikalische Belagerung von F. K. Waechter nach Aristophanes“.

Die neue Wannweiler Theatergruppe hat überzeugend gezeigt, wo die neue Messlatte für Theateraufführungen in Wannweil angelegt werden muss.

Tosender Beifall und Bravorufe bei der Premiere und bei der zweiten Aufführung am Folgetag zeigen, dass das Publikum die Mühen und das Herzblut würdigen, die die WannDelbar, Rockblockk und all die Helfer und Helferinnen hinter der Bühne in das Projekt gesteckt haben.





In der antiken Komödie Lysistrata geht um nichts anderes als um die Frage: Wie kann der Krieg beendet werden?  Das geschieht mit völlig unerwarteten und humorvollen Ideen und Taten der Frauen.

„Die süsse Lust ist fort, ist hin, im Krieg gibts keinen Lustgewinn
Der ist euch erst im Frieden beschieden.“ Lysistrata

 


Eine humorvolle und zugleich poetische Theatersatire – mit Rockmusik und wandelbaren Objekten, verfasst vom vielleicht kühnsten und kritischsten Komödiendichter Aristophanes.

Seit 20 Jahren tobt er im antiken Griechenland und kein Ende ist in Sicht. Die kluge Athenerin Lysistrata (ihr Name bedeutet übersetzt die Heeresbrecherin) weiß, was Sigmund Freud über 1500 Jahre später auf den Punkt gebracht hat: „Der Mensch ist eben ein »unermüdlicher Lustsucher«, und jeder Verzicht auf eine einmal genossene Lust wird ihm sehr schwer“. Lysistrata sinnt deshalb auf ein einfaches Mittel, das die Männer zwingt, den Krieg zu beenden. Ein Mittel, über das jede Frau verfügt… Sie schmiedet einen überraschend schlichten Plan, der jedoch von wirklich allen Frauen durchgesetzt werden muss, von denen im eigenen Lager und von den Feindinnen. Dass dies nicht einfach würde, war ihr bewußt. Doch mit einem hat sie nicht gerechnet: Auch Frauen sind Lustsucher – Lustsucherinnnen natürlich…

„In Wannweil glänzte die Theatergruppe „WannDelbar“ mit der derben und politischen Komödie von Aristophanes. …In der wunderbar leichten Inszenierung spielten“…13 Spieler*innen. „Sie ernteten brausenden Applaus. Noch lauter war aber der Beifall für die Band Rockblokk.“

Schwäbisches Tagblatt, 4.4.17

„Beeindruckender Auftritt des Wannweiler Ensembles WannDelbar mit Lysistrata. … ein Auftritt, der in Erinnerung bleibt.“

Reutlinger General-Anzeiger, 3.4.17

Link zum GEA-Artikel: Von der Klugheit der Frauen



 


Es spielen: Carmen Aldinger, Beatrice Bantlin, Helga Brinskelle, Anton Bauer, Catharina Conrad, Susanne Dröge, Barbara Kärn-Wilk, Sabine Jäger-Renner, Kornelia Jakoby, Dieter Roeschner, Karin Roller, Ute Schweikert,
Monika Wild-Maier
Musik: Rockblokk mit Lorin Altenburger, Aaron Bales,
Robinson Rönnfeld, Tobias Mozer
Leitung Band: Michael Sayer, Eckhard Fenchel

Regie: Sabine Altenburger
Ausstattung: Birgit Jungk, Manuela Bald, Sabine Altenburger
Regieassistenz: Nicole Hassmann
Technik: Sabine Altenburger, Roland Altenburger
Produktionsleitung: Volker Steinmaier
Organisation: Maren Hildebrand, Andreas Jungk, Tobias Tomberger
Künstlerische Beratung: Roland Altenburger

Lysistrata ist eine Produktion des Fördervereins der Uhlandschule und des Musenstall5

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BAZAAR IMPRO – Dezember 2016

Musik für Ohren, Verstand und Herz! 

Bazaar Impro aus Tübingen mit ihrem ersten abendfüllenden Konzert im Musenstall5. An keinem anderen Abend im Jahr 2016 wurde so viel gelacht wie diesmal.

Gitarre, Bass und Schlagzeug dazu Gesang: bei Bazaar Impro gibt keine Absprachen und keine einstudierten Abläufe. Es wird live und spontan auf der Bühne komponiert. Einer der Musiker fängt an, die anderen klinken sich ein und fügen ihren Teil zur Gesamtkomposition hinzu. Wie im Gespräch ergibt ein Wort das andere. Aus Worten entstehen Sätze und aus Sätzen Geschichten.

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Stilistisch war so ziemlich jedes Genre zu hören, von Seemannsliedern über HipHop und Jazz bis zu Kuschelrock. Es wurde gelacht bei Bazaar Impro, Freudentränen flossen. In bester Impro-Theater-Manier ließ sich Sänger Tobias Karrer vom Publikum Stichworte zurufen, die das Gerüst der aberwitzigen Texte bildeten. Im Rock’n’roll Stil wurde über eine Beziehung zur Krankenschwester Ute erzählt, das lila Hexenhaus von Gruselinde mit ihrem einzigartigen Rezept der Hasenschwanzsuppe wurde besungen, ein Einkaufszettel inklusive B-Seite gerappt und zum Schluss beendeten Bazaar Impro das Konzert mit dem Wunsch einer geruhsamen Nacht.


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Offener Musenstall5 – Januar 2015

Das noch ganz junge Jahr 2015 startete mit einem völlig überfüllten Offenen Musenstall5.

Wieder ergänzten sich unterschiedlichsten Kunstrichtungen; es gab Film und Texte, Bildende Kunst sowie Musik.


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Neun Jahrzehnte Lebenserfahrung: damit konnte Anneliese Goth auftrumpfen. Die Tübingerin verzauberte mit ihren Textilbildern die Wände. Nicht nur als bildende Künstlerin auch als Theaterspielerin ist Anneliese Goth in der Region bekannt und stellte als Rezitatorin Texten der Reutlingerin Brigitte Koch vor.
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Mit offenen Song-Konzepten kam Niels Ott auf die Bühne. Beeinflusst von der elektronischen Musik und dem Krautrock der Siebzigerjahre sucht Niels Ott neue Wege, vorwiegend mit akustischen Bass, elektronischen Klangeffekten und Percussion. Der Tübinger Multi-Instrumentalist wechselte in seinen improvisierten Songs auch mal – sehr zur Freude des Publikums – zur Melodica.



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Karl Stefan Röser war 2012 der erste Künstler, der im Musenstall5 einen Film vorstellte. Diesmal zeigte der Stuttgarter Filmmacher seinen preisgekrönten Film: „Die tiefe Stimme der Natur“.

Der Link zum Film, für alle die (nochmal) lachen wollen:



Das erste Mal beim Offenen Musenstall5 dabei: Madaus&Band. Das Trio um Simon Madaus stand mit Akustikgitarre, Cajon und Bass ganz in der Singer/Songwriter Tradition. Von Rock über Blues bis Country reichte das Spektrum, Neues traf auf Altbekanntes, Groovendes auf Nachdenkliches und alles voll Dynamik und Einsatzfreude.
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Und endlich war es soweit: Das Brass Band Ensemble des Wannweiler Musikvereins kam in den Musenstall5. Die vier-köpfige Formation um Martin Rein machte blechgewaltig klar, wer in Wannweil unplugged den Ton angibt. Mit Polkas heizten sie zum Finale des Abends dem Publikum nochmal richtig ein.

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