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Musenstall5

Wir suchen Dich!

WannDelbar nimmt wieder neue Spielerinnen und Spieler auf!

Gesucht sind Lustige, Verrückte, Große, Kleine, Dicke, Dünne, Einfache, Komplizierte, Graziöse, Taffe, Schlaue, Herzliche, Erhabene, Freundliche – vor allem MUTIGE Menschen, egal welchen Alters und welcher Herkunft – zum Aussteigen aus dem NORMAL UND IMMER und Einsteigen in EINFACH MAL ANDERS.

Kennenlerntermine: 15., 22., 29. Januar. Wir treffen uns im Mozartsaal der Uhlandschule in Wannweil von 19-21 Uhr.

Wegbeschreibung

Nach den erfolgreichen Aufführungen von „Lysistrata„ und  „Volpone“ macht WannDelbar, des Theaterensemble des Fördervereins Uhlandschule in Kooperation mit dem Musenstall5, nun weiter. Die Gruppe öffnet sich neuen Spielerinnen und Spieler mit und ohne Vorerfahrung.

WannDelbar will sich 2019-20 ein neues Theaterstück erspielen, das noch ausgewählt wird. Geplant sind ca. vier Aufführungen im Wannweiler Gemeindehaus und an weiteren Gastspielorten.



Die künstlerische Leitung und Regie übernimmt Sabine Altenburger. Sie hat Theater- und Literaturwissenschaften in München studiert und kommt vom professionellen Theater, u. a. in Stuttgart, Tübingen und Zürich. Seit 2009 lebt sie in Wannweil und hat gemeinsam mit ihrem Mann den Musenstall5 eröffnet, einen Veranstaltungsort für lokale und überregionale Kultur. Sie leitet verschiedene freie Theatergruppen, unterrichtet als Kursleiterin für das Theater Pädagogik Zentrum Baden Württemberg und arbeitet als Dozentin für Theater und theaterwissenschaftliche Themen.

Termin: ab 15. Januar, jeden Dienstag, 19.00 – 21.00 Uhr, außer in den Ferien

Schnuppern: Interessierte können gerne schnuppern kommen, 15., 22. und 29. Januar. 

Ort: Wannweil, Uhlandschule, Mozartsaal, Wegbeschreibung

Kursleitung: Sabine Altenburger, Theaterpädagogin, Regisseurin Musenstall5

Kosten: Pro Monat: 40,00 € Mitglieder des Fördervereins Uhlandschule / 45,00 € Nichtmitglieder

Kursgröße: mind. 10 Teilnehmer

Interessierte können sich auch unter der Mailadresse info@musenstall5.de oder telefonisch über 07121 13 63 778 anmelden.

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Volpone – Zusatzvorstellungen fallen aus wegen Krankheit

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Volpone – Die Premiere im Oktober 2018

Das Ensemble WannDelbar präsentierte seine neue Inszenierung:  „Volpone oder der Fuchs!“. Ein Riesenerfolg!

Volpone ist eine Komödie von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson und der zweite Streich des Ensemble WannDelbar unter der Regie von Sabine Altenburger.

Die Gier nach Geld regiert die Welt! Volpone, ein wahrer Fuchs, nutzt das aus und führt seine Mitmenschen an der Nase herum. Er liegt nur im Bett und wird stündlich reicher und lustiger. Doch mit der aufrichtigen Leone und der schlauen Dienerin Mosca hat er nicht gerechnet… Eine Komödie, in der geschachert, gelogen aber auch gerettet wird!

Das Publikum war begeistert und die Presse auch.

Hier geht’s zum GEA-Artikel


 

Mit C. Aldinger, B. Bantlin, A. Bauer, S. Dröge, G. Haas, S. Jäger-Renner, B. Kärn-Wilk, D. Röschner, U. Schweikert, M. Wild

Regie S. Altenburger Kostüme C. Glötzner Bühne R.+ S. Altenburger Regieassistenz N. Hassmann Produktionsleitung V. Steinmaier Technik S. Ludäscher

Bericht zum Probenwochende

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Volpone – WannDelbars Probenwochenende

Die neue Inszenierung der Wannweiler Theatertruppe nimmt immer mehr Gestalt an!

Dafür haben sich die zehn Schauspielerinnen und Schauspieler sowie die Regisseurin Sabine Altenburger mit Regieassistentin Nicole Hassmann ein ganzes Wochenende in Gauselfingen auf die Alb zurückgezogen. Geprobt wird das Stück „Volpone – Eine lieblose Komödie“ von Ben Jonson/Stefan Zweig.

Das Geld, das liebe, liebe Geld regiert die Welt! Oder ist es vielmehr die Gier nach mehr, mehr, mehr! Der schlaue Volpone nutzt die Gier seiner Mitmenschen aus – ein wahrer Fuchs!

WannDelbar Probenbild1
WannDelbar Probenbild2

Volpone rührt keinen Finger und wird nach und nach immer reicher. Er lässt seine Dienerin Mosca verkünden, er sei sterbenskrank und er weiß, die Nachricht treibt sie alle zu ihm ins Haus. Sie tänzeln und kreisen um sein Bett: Sie wollen seine Zuneigung, seine Liebe erkaufen mit Geschenken und Geldgaben – doch letztendlich wollen sie nur eins: erben und ihren Namen in seinem Testament lesen! Da schlawenzelt die Frau Notarin herein, die alte Wucherin, der Kaufmann und eine, die noch schnell den sicheren Hafen der Ehe ansteuern möchte! Da wird geschachert, gelogen und gezwungen, dass einem schwindlig wird. Noch größer als der Gewinn an Gold und Geschenken ist der riesige Spaß, den Volpone hat – führt er doch die Gesellschaft von Venedig vor in ihrer lüsternen Besessenheit nach Reichtum! Er lacht sich insgeheim krumm, wenn er nicht gerade den Sterbenden spielt!  Doch er hat die Rechnung nicht mit allen gemacht: der aufrichtigen Leone, die auf den Putz haut und das Lügengebäude vor der Richterin fast zum Wanken bringt und seiner Dienerin Mosca, die ihm immer wieder und wieder den Hals retten muss, bis sie ihren eigenen in Sicherheit bringt…

Mit viel komödiantischem Spaß wollen WannDelbar das Stück auf die Bühne bringen und klar, Musik darf da natürlich nicht fehlen.

Sabine Jäger-Renner
Liedtext

Die Hauptrolle hat Regisseurin und Ensembleleiterin Sabine Altenburger mit Dieter Röschner besetzt. Volpones hinterlistige Dienerin Mosca spielt Gudrun Haas. Als Notarin Voltore ist Beatrice Bantlin und als die alte Wucherin Corbaccia wird Barbara Kärn-Wilk zu sehen sein. Den Kaufmann Corvino gibt Anton Bauer und als seine Frau Colomba wird Ute Schweikert auftreten. Die Tochter der alten Wucherin, Leone, verkörpert Carmen Aldinger und Canina, die Kurtisane, Sabine Jäger-Renner. Monika Wild spielt die Richterin und Susanne Dröge den Polizeioberst. Als Regieassistentin unterstützt Nicole Hassmann die Truppe auch beim Intensivwochenende auf der Alb. Die Kostüme entwirft Christian Glötzner.

Probenfoto

 

Die Premiere ist für den 5. Oktober im Wannweiler Gemeindehaus geplant.

 

Probe Volpone
Probe Volpone
Probe Volpone

 

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WannDelbar in Metzingen – November 2017

„Lysistrata“ bei den Metzinger Friedenswochen 2017!

 

Der Arbeitskreis Frieden hatten dieses Jahr für seine Veranstaltungsreihe der Friedenswochen von Oktober bis November 2017 das Motto „Streit“ ausgewählt und  WannDelbar mit Rockblokk und dem Stück „Lysistrata“ engagiert.


In der fast ausverkauften Neuen Aula des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium begeisterten die 12 Schauspielerinnen und Schauspieler sowie das Rockquartett mit ihrer ganz eigenen Interpretation des antiken Klassikers von Aristophanes. Für WannDelbar und Rockblokk war es zugleich die finale Aufführung, denn das Theaterensemble arbeitet schon an seinem neuen Stück.


Hier noch ein kleiner Ausschnitt von der (vielleicht) letzten gemeinsamen Probe.


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LYSITRATA Die Premiere – April 2017

Mit überwältigendem Erfolg zeigen das Theaterensemble WannDelbar und die Band Rockblokk „Lysistrata – eine musikalische Belagerung von F. K. Waechter nach Aristophanes“.

Die neue Wannweiler Theatergruppe hat überzeugend gezeigt, wo die neue Messlatte für Theateraufführungen in Wannweil angelegt werden muss.

Tosender Beifall und Bravorufe bei der Premiere und bei der zweiten Aufführung am Folgetag zeigen, dass das Publikum die Mühen und das Herzblut würdigen, die die WannDelbar, Rockblockk und all die Helfer und Helferinnen hinter der Bühne in das Projekt gesteckt haben.





In der antiken Komödie Lysistrata geht um nichts anderes als um die Frage: Wie kann der Krieg beendet werden?  Das geschieht mit völlig unerwarteten und humorvollen Ideen und Taten der Frauen.

„Die süsse Lust ist fort, ist hin, im Krieg gibts keinen Lustgewinn
Der ist euch erst im Frieden beschieden.“ Lysistrata

 


Eine humorvolle und zugleich poetische Theatersatire – mit Rockmusik und wandelbaren Objekten, verfasst vom vielleicht kühnsten und kritischsten Komödiendichter Aristophanes.

Seit 20 Jahren tobt er im antiken Griechenland und kein Ende ist in Sicht. Die kluge Athenerin Lysistrata (ihr Name bedeutet übersetzt die Heeresbrecherin) weiß, was Sigmund Freud über 1500 Jahre später auf den Punkt gebracht hat: „Der Mensch ist eben ein »unermüdlicher Lustsucher«, und jeder Verzicht auf eine einmal genossene Lust wird ihm sehr schwer“. Lysistrata sinnt deshalb auf ein einfaches Mittel, das die Männer zwingt, den Krieg zu beenden. Ein Mittel, über das jede Frau verfügt… Sie schmiedet einen überraschend schlichten Plan, der jedoch von wirklich allen Frauen durchgesetzt werden muss, von denen im eigenen Lager und von den Feindinnen. Dass dies nicht einfach würde, war ihr bewußt. Doch mit einem hat sie nicht gerechnet: Auch Frauen sind Lustsucher – Lustsucherinnnen natürlich…

„In Wannweil glänzte die Theatergruppe „WannDelbar“ mit der derben und politischen Komödie von Aristophanes. …In der wunderbar leichten Inszenierung spielten“…13 Spieler*innen. „Sie ernteten brausenden Applaus. Noch lauter war aber der Beifall für die Band Rockblokk.“

Schwäbisches Tagblatt, 4.4.17

„Beeindruckender Auftritt des Wannweiler Ensembles WannDelbar mit Lysistrata. … ein Auftritt, der in Erinnerung bleibt.“

Reutlinger General-Anzeiger, 3.4.17

Link zum GEA-Artikel: Von der Klugheit der Frauen



 


Es spielen: Carmen Aldinger, Beatrice Bantlin, Helga Brinskelle, Anton Bauer, Catharina Conrad, Susanne Dröge, Barbara Kärn-Wilk, Sabine Jäger-Renner, Kornelia Jakoby, Dieter Roeschner, Karin Roller, Ute Schweikert,
Monika Wild-Maier
Musik: Rockblokk mit Lorin Altenburger, Aaron Bales,
Robinson Rönnfeld, Tobias Mozer
Leitung Band: Michael Sayer, Eckhard Fenchel

Regie: Sabine Altenburger
Ausstattung: Birgit Jungk, Manuela Bald, Sabine Altenburger
Regieassistenz: Nicole Hassmann
Technik: Sabine Altenburger, Roland Altenburger
Produktionsleitung: Volker Steinmaier
Organisation: Maren Hildebrand, Andreas Jungk, Tobias Tomberger
Künstlerische Beratung: Roland Altenburger

Lysistrata ist eine Produktion des Fördervereins der Uhlandschule und des Musenstall5

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