Neustart!
Neue Mitspieler:innen gesucht!
Gefragt sind alle – mit und ohne Spielerfahrung – mit und ohne deutsche Muttersprache. Gesucht sind Lustige, Ernste, Große, Kleine, Dicke, Dünne, Einfache, Komplizierte, Graziöse, Taffe, Schlaue, Herzliche, Erhabene…
Ab Ende Januar 25 startet ein neues Ensemble – eine neue Spielgruppe, die sich jeden Donnerstag (außer Schulferien) von 19:00 -21:00 Uhr im Theaterpädagogikzentrum BW in Reutlingen-Betzingen trifft. Die Spieler:innen von WannDelbar ziehen von Wannweil nach Betzingen in den oberen Saal des TPZ und richten sich neu aus (wir werden auch unseren Namen wandeln). Die Gruppe besteht derzeit aus fünf Spieler:innen und sucht neue Mitspieler:innen.
Der Ansatz unserer Theaterarbeit ist theaterpädagogisch ausgerichtet: alle Spieler:innen werden in ihren Stärken gefördert, um diese auf der Bühne zu entfalten. Vermittelt werden dabei Grundlagen des Theaterspiels und Schauspieltechniken. Das Ensemble erarbeitet jährlich Produktionen zu aktuellen Themen oder entwickelt eigene Stücke zu dem, was ihm auf den Nägeln brennt. Ziel der Arbeit ist Aussteigen aus dem NORMAL UND IMMER und Einsteigen in EINFACH MAL ANDERS.
Die künstlerische Leitung hat Sabine Altenburger, Theaterpädagogin, Dramaturgin und Autorin. Sie hat Theater- und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft in München studiert und an Theatern in Stuttgart, Tübingen und Zürich gearbeitet. Seit 2007 ist sie am TPZ BW Kursleiterin und Dozentin an verschiedenen Unis und Hochschulen und arbeitet in verschiedenen freien Projekten als Regisseurin, Dramaturgin und Autorin.
Schnuppern können alle Interessierten am Donnerstag, 23.1.25,19:00-21:00 Uhr im Theaterpädagogikzentrum BW, Heppstr. 99/1, Reutlingen-Betzingen.
Moatliche Beiträge: 50 €; ermäßigt 45 €
Info unter: info@musentsall5.de oder 07121- 1363778













Die Sage erzählt von einem friedlichen Neben- und Miteinander einer Schlange und den Menschen des Ortes – Natur und Zivilisation im Einklang. Grund dafür: Die Schlange ist die verwunschene Tochter eines kriegerischen und rücksichtslosen Burgherrn. Sie wollte sich nicht an den reichsten Werber verheiraten lassen und wird verwandelt in eine Schlange – der starrsinnige Vater stürzt sich im gleichen Moment zu Tode. Die Burg ist seither verwaist und dem Zerfall preisgegeben, der Schatz der Familie in den Fundamenten verschollen. Seither wird die Schlange hochgeachtet und kann sich frei bewegen, ist Gast bei den Bauern im Ort und speziell bei den Kindern, die mit ihr das Abendessen teilen – bis zum Augenblick einer Kränkung. Danach war die Schlange nur noch alle hundert Jahre gesehen, in Erwartung auf die Erlösung.


















