Am zweiten Festivalabend führte Figurentheater-Spielerin Anne-Kathrin Klatt ihr Stück „Dumpu Dinki“ auf.
Nur mit zwei Händen, ein paar wenigen Utensilien und viel Musik erzählte die international gefragte Tübinger Künstlerin eine Geschichte über den ganzen Kosmos menschlicher Beziehungen.

Diese universelle Geschichte hat Anne-Kathrin Klatt auf internationalen Tourneen u.a. schon im Iran, in Angola und in Sri Lanka gezeigt: in der universellen Sprache des Körpers, des Klangs, des Lichts. Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat.Welches Statement in Zeiten wie diesen! Mehr Poesie wagen!






