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Musenstall5

Facetten.Reich im November – Dumpu Dinki

Am zweiten Festivalabend führte Figurentheater-Spielerin Anne-Kathrin Klatt ihr Stück „Dumpu Dinki“ auf.

Nur mit zwei Händen, ein paar wenigen Utensilien und viel Musik erzählte die international gefragte Tübinger Künstlerin eine Geschichte über den ganzen Kosmos menschlicher Beziehungen.

Zwei Hände begegnen sich. Dumpu trifft auf Dinki und beide sind sich sehr, sehr fremd! Die Eine grummelnd und Faust-geballt und die Andere frech, verspielt und neugierig. Wer ist der Andere? Freund oder Feind? Jede will ihren Platz behaupten, die Richtige und Einzige sein. Doch dem Fremden zu begegnen macht auch Spaß und schnell geraten beide miteinander in ein witziges Spiel von Handfiguren, Gebärden und Klängen. Kann es nur Einen geben, oder geht es auch Hand in Hand?

 

 

Diese universelle Geschichte hat Anne-Kathrin Klatt auf internationalen Tourneen u.a. schon im Iran, in Angola und in Sri Lanka gezeigt: in der universellen Sprache des Körpers, des Klangs, des Lichts. Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat.Welches Statement in Zeiten wie diesen! Mehr Poesie wagen!

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Rollenwechsel – im März 2016

Lochen? Lagern? Löschen!

Die Theatergruppe Rollenwechsel spielte ihr drittes selbst entwickeltes Stück über die unentdeckten, inneren Archive und die Frage „Wer sagt, ich brauche das alles?“


Madame K., eine Kommissarin, vertraut mit Recht und Ordnung, kommt an ihre Grenzen, beruflich wie privat, Sie findet sich eines nachts wieder im Archiv des Kommissariats – doch das scheint leer. Was soll sie da archivieren? Will sie ihr Chef und seine Sekretärin mit diesem Auftrag wieder mal für blöd verkaufen? Doch da springt ihr jemand zu Seite – jemand, den man überhaupt nie treffen möchte, dessen Geschäft jedoch hilfreich sein kann, wenn es um alte Archive geht und die Frage, ob man sie nicht besser zum Teufel schickt? Eine Nacht voll unerwarteter archivarischer Begegnungen.

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Stück und Regie: Sabine Altenburger

Es spielten: Helga Brinskelle, Susanne Droege, Barbara Kärn-Wilk, Karin Roller, Ute Schweikert

Bühne: Barbara Kärn-Wilk, Roland Altenburger

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Volker Ranisch – Januar 2016

Zum 2. Mal war Volker Ranisch mit einem Solo-Theater-Stück zu Gast im Musenstall5.


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Diesmal brachte er „Auguste Bolte – Was Auguste wusste und Bolte wollte“ auf die Bühne. Ausgangspunkt des Stücks war ein Text des DADA-Künstlers Kurt Schwitters. Volker Ranisch trieb die These vom aufgeklärten Menschen auf die Spitze. Dabei gab es einiges zu entdecken an Welterkenntnis und Gegenwartskritik.

 

 

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