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Musenstall5

WanDelbar hat Premiere

Herkules oder der Stall des Augias

eine Komödie von Friedrich Dürrenmatt

Ran an den Mist! Das Land Elis ist vermistet, verdreckt und verstunken. Doch wer soll all den Mist bitte wegräumen, der von Tag zu Tag mehr wird? Die Einheimischen wollen das nicht tun. Also muss ein Held her, der mal richtig aufräumt, sich traut, was andere sich nicht trauen. Und so reist Herkules mitsamt Geliebter und Sekretär an. Doch was kann ein Held in einer im Dunst des eigenen Mists eingeschlafenen Demokratie überhaupt erreichen? Und Herkules ist ein in die Jahre gekommener Halbgott, der die Nase voll hat von den Großaufträgen…

Herkules: Ich habe es satt, immer nur Nützliches zu tun und für die Menschheit zu sorgen! Das ewige Reden. Sümpfe austrocknen, Ungeheuer erlegen, hängt mir zum Halse heraus und diese vollgestopften zufriedenen Bürger, die von meiner Nützlichkeit profitieren, kann ich nicht mehr sehen!… Ich gehe wieder schlafen.“ 

In Dürrenmatts Demokratie-Persiflage scheitern Held und Politiker gleichermaßen am vermisteten Staat zum Leidwesen der nächsten Generation. Das Credo „wir müssen ausmisten“ bedeutet in der Demokratie Elis eine Gesamterneuerung des Staates. Die scheitert aus vielen Gründen, die wir alle selbst kennen: Bedenken, Bequemlichkeit, Bürokratie….  Eine Satire – komisch und sehr aktuell, mit Figuren aus der Antike und großartigem schweizer Humor eines großen Autors.

Premiere: Fr 20.3.26, 20.00 Uhr

Weitere Aufführungen:

Sa 21.3.26, 20.00 Uhr mit anschließendem Publikumsgespräch

So 22.3.26, 17.00 Uhr

Ort:  TheaterPädagogikZentrum BW (TPZ BW), Heppstr. 99/1, 72770 Reutlingen, www.tpz-bw.de

Reservierungen: info@musenstall5.de

Kartenpreise: 15.- /12.- (ermäßigt)

Es spielen: Beatrice Bantlin, Dorothee Engbers, Kerstin Gotthardt, Guido Hellhammer, Sabine Herbrüggen, Cornelia Horvath, Franz Schmelz

Regie: Sabine Altenburger/Kostüm: Christian Glötzner/Musik + Technik: Roland Altenburger/Beratung Bühne: Christian Glötzner, Anja Winker/Grafik Plakat, Flyer: Amy Stoll

 

 

 

 

 

 

 

 

Verlag: Felix Bloch Erben

Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst durch den Landesverband Amateurtheater Baden Württemberg

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Theater machen – gemeinsam!

Ensemble WanDelbar – eine Spielgruppe!


Gefragt sind bei uns alle – mit und ohne Spielerfahrung – gerne international. Gesucht sind Lustige, Ernste, Große, Kleine, Dicke, Dünne, Einfache, Komplizierte, Graziöse, Taffe, Schlaue, Herzliche, Erhabene…

WanDelbar ist ein Ensemble, das sich jeden Donnerstag (außer Schulferien) von 19:00 -21:00 Uhr im Theaterpädagogikzentrum BW in Reutlingen-Betzingen trifft. Die Gruppe besteht derzeit aus acht Spieler:innen und nimmt immer wieder neue Mitspieler:innen auf. Deshalb bei Interesse gerne melden und schnuppern.

Der Ansatz unserer Theaterarbeit ist theaterpädagogisch ausgerichtet: alle Spieler:innen werden in ihren Stärken gefördert, um diese auf der Bühne zu entfalten. Vermittelt werden dabei Grundlagen des Theaterspiels und Schauspieltechniken. Das Ensemble erarbeitet jährlich  Produktionen zu aktuellen Themen oder entwickelt eigene Stücke zu dem, was ihm auf den Nägeln brennt. Ziel der Arbeit ist Aussteigen aus dem NORMAL UND IMMER und Einsteigen in EINFACH MAL ANDERS.

Die künstlerische Leitung hat Sabine Altenburger, Theaterpädagogin, Dramaturgin und Autorin. Sie hat Theater- und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft in München studiert und an Theatern in Stuttgart, Tübingen und Zürich gearbeitet. Seit 2007 ist sie am TPZ BW Kursleiterin und Dozentin an verschiedenen Unis und Hochschulen und arbeitet in verschiedenen freien Projekten als Regisseurin, Dramaturgin und Autorin.

Jeden Donnerstag von 19:00-21:00 Uhr im Theaterpädagogikzentrum BW, Heppstr. 99/1, Reutlingen-Betzingen.

Monatliche Beiträge: 55 €; ermäßigt 45 €

Info unter: info@musentsall5.de oder 07121- 1363778

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WannDelbar führt im Oktober 24 ein neues Stück auf

Der Weltuntergang

oder „Die Welt steht auf kein‘ Fall mehr lang“

von Jura Soyfer


Stellt euch vor, in kurzer Zeit wird die Erde unbewohnbar sein, weil ein Komet mit voller Wucht aufprallen wird. Das haben Sonne, Mars und Jupiter beschlossen und in die Wege geleitet, denn: Die Erde benimmt sich seltsam. Sie hat so etwas wie eine Krankheit. Sie hat Menschen und stört deshalb die Sphärenharmonie. Und: Stellt Euch vor, eine Wissenschaftlerin hat eine Erfindung gemacht, die diese Katastrophe verhindern könnte. Doch keiner hört ihr zu! Es ist allen egal, dass in Kürze alles vorbei ist. Hauptsache alle haben ihre eigenen persönlichen Problemchen im Griff, die Großen und Kleinen machen ihren Gewinn mit der drohenden Katastrophe oder setzen ihr politisches Machtstreben durch.

Was sich ernst und düster anhört ist ein turbulentes, komödiantisches Stück mit einer Menge trefflicher Figuren in einem verrückten Kosmos – serviert mit einer Portion Wiener Humor und einer Liebesgeschichte zwischen einem Kometen und der Erde!


Probenfoto WannDelbar Weltuntergang

Probenfoto WannDelbar Weltuntergang


Es spielen: Beatrice Bantlin, Anton Bauer, Susanne Dröge, Sabine Herbrüggen, Barbara Kärn-Wilk,
Anna Ohlmann, Ute Schweikert, Cornelia Stöhr

Stimmen: P. Binder, T. Krampfl, B. Schwarz, M. Knöller, R. Altenburger

Regie: Sabine Altenburger/Musik, Komposition: Anna Ohlmann/Bühne + Kostüme: Anja Winker, Sabine Altenburger/Bühnenbau: Rainer Stöhr


 

Premiere: Fr, 4.10.24, 20 Uhr

Weitere Aufführungen:

Sa 5.10.24, 20 Uhr

So 6.10.24, 17 Uhr


Probe WannDelbar Weltuntergang



Ort: TheaterPädagogikZentrum BW, Heppstr. 99/1, 72770 Reutlingen

15 €/10 € ermäßigt für Schüler:innen, Studierende, Auszubildende und Bürgergeldempfänger:innen

Kartenvorbestellung: info@musenstall5.de,Tel: 07121 1363778


Gastspiel: Fr 18.10.24, 19.00 Tonfilm-Theater, Münsingen, Reservierung: www.tonfilm-theater.de



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Ensemble WannDelbar spielte zwei Vorstellungen – eine für Erwachsene und eine für Kinder mit ihren Familien

HEUTE HÄUTUNG!

3 x Wannweiler Schlangensage

von Marion Schneider-Bast, Othmar Mahlmeister, Karin Eppler/ Regie: Sabine Altenburger

„Um diese ganz eigentümliche Sage von der silbernen Schlange mit dem Goldkrönchen würde mancher Ort Wannweil beneiden. Zwar ist die rätselhafte Geschichte im Wannweiler Wappen, im Rathausbrunnen und dem dortigen Farbfenster von Fritz Klein verewigt. Aber so richtig bildhaft lebendig gemacht, und das gleich dreifach, hat sie jetzt ein schönes Projekt der Wannweiler Theaterszene mit dem Ensemble WannDelbar …. schön inszeniert, mit viel Schwarzweiß, viel Geheimnis und Bildern…“

Reutlinger General Anzeiger vom 31.10.22

Drei Akte und ein Zwischenspiel hatte die Regisseurin Sabine Altenburger auf die mehr als karge Bühne zu bringen. Das läuft wunderbar. Das Stück hat den nötigen Ernst, ohne den die Komik ja nicht funktioniert.

Schwäbisches Tagblatt, 2.11.22

Neu! Familienvorstellung

DAS SCHLÄNGLEIN VON WANNWEIL

eine neue alte Sage von Karin Eppler

empfohlen für Kinder ab 8 Jahren und ihre Familien

Es zischt, gurgelt und heult ganz unheimlich im Dorf. Niemand kann sich die Geräusche erklären. Des Nachts erhalten dann die Metzgersfrau, der Schmied und die Apfelbäuerin unerwarteten Besuch. Sie sollen den Schatz in der Burg holen; nur so kann das Schlänglein von Wannweil erlöst werden. Doch was die Erlösung für das Schlänglein und den Ort bedeutet, bleibt lange ein Geheimnis. Ein Stück mit Licht und Schatten und einem farbenfrohen Schluss.

Karin Eppler, über ihr Stück „Das Schlänglein von Wannweil“: Ich finde das Thema Sage an sich erstmal interessant, weil im Gegensatz zum Märchen ist ja auch immer irgendwie ein historischer Urgrund dabei. Ob es jetzt die Orte sind, die real existieren, oder die Figuren, die auftauchen. Das macht immer so einen kleinen heiligen Schauer, weil es so authentisch und so echt ist. Wenn diese Sage aus der Vergangenheit was erzählt, kann sie uns in der Zukunft ja auch was mitgeben und dafür muss man sie aus der Gegenwart betrachten. Ich denke mal, mein Text ist auch was für Familien, für Kinder. Dass man als junger Mensch vielleicht schon irgendwie ein bisschen Stolz mitkriegt auf das, was man hier so hat, und nicht gleich nach Berlin ziehen will.

Aus dem Interview „Wenn ich einen Wunsch in den Himmel schreiben könnte“, geführt von Sabine Altenburger Sommer 2022

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Spiel mit bei TheaterTeens!

Du bist jung und hast Lust auf Theater und Impro?

Dann bist Du willkommen in der Improgruppe des Musenstall5!

Du kannst neue Rollen ausprobieren, ungewöhnliche Geschichten entwickeln, in Bewegung kommen ohne Sportklamotten, Stimme trainieren mit Spaß, Präsenz zeigen mit dem Körper, die Fantasie wecken,…

Gespielt wird mittwochs von 18.30 -20.30 Uhr, außer in den Ferien, in Wannweil im Mozartsaal der Uhlandschule.

Die Alterspanne der SpielerInnen liegt aktuell von 15 bis 19 Jahren (auch hier sind wir nicht festgelegt, fragt einfach an).

Monatlicher Beitrag: 36 €

Schreib einfach ein Mail an die Spielleiterin Nicole Haßmann, ganz unter auf dieser Seite oder direkt an: hassmann.nicole@web.de

oder Du rufst uns einfach an: 07121 – 13 63 778

 

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Spiel mit bei WannDelbar!

Du bist Ü 30 und hast Lust,  wöchentlich Theater zu spielen und mit uns ein neues Stück zu entwickeln ?

Schnuppern, wie wir miteinander improvisieren und proben kannst Du im Januar 2023, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr im Mozartsaal der Uhlandschule Wannweil. 

Das Ensemble WannDelbar gibt es seit 2016 und es erarbeitet mit der Regisseurin, Theaterpädagogin, Dramaturgin Sabine Altenburger regelmäßig Theaterproduktionen. Gezeigt werden z.B. klassische Stoffe unter aktuellem Blickwinkel oder selbst entwickelte Stücke mit unterschiedlichen Elementen aus dem Bereich Tanz, Materialtheater etc.. Aufgeführt wird im Wannweiler Gemeindehaus und Umgebung.

Wir sind Teil der Elternakademie des Fördervereins der Uhlandschule in Kooperation mit dem Musenstall5.

Monatlicher Beitrag 45 Euro/Mitglieder des Vereins 40 Euro.

Anmeldung zum Schnuppern unter info@musenstall5.de oder telefonisch 07121 1363778

 

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Heute Häutung! Im Gemeindehause!!!

3 x Wannweiler Schlangensage

Premiere: Fr 28.10.22, 19.30/

Sa 29.10.22, 19.30/ So 30.10.22, 17.00/

im Wannweiler Gemeindehaus in der Einfahrtstraße 9


Karten: www.foerderverein-uhlandschule-wannweil.de


Wannweil hat tatsächlich eine eigene Sage: die Schlangensage. Anlass für das Ensemble WannDelbar, sie auf die Bühne zu bringen. Und weil Sagen in unterschiedlichen Zeiten den Menschen Unterschiedliches erzählen, lassen wir drei Autor:innen auf den Stoff der Sage blicken. Entstanden sind nun drei komplett unterschiedliche Bühnenbearbeitungen der Schlangensage – unterhaltsam, heutig, fantastisch, sagenhaft.

Schattenspiel

Das gefährlichste Tier der Welt ist die Mücke. Eine Triggerwarnung

von Marion Schneider-Bast

Wer Erlösung verspricht muss auch Erlösung liefern! Oder? Alle 100 Jahr gibt es dazu eine Chance. Wenn nämlich die Schlange in Wannweil auftaucht und erlöst werden möchte. Also warten wir… Luft anhalten und nicht bewegen! Doch beim Warten kommt auch Angst auf, was jedoch ganz unvernünftig ist. Denn diese Schlange ist ja ungefährlich. Es gibt ganz andere Gefährdungen – ganz kleine oder unsichtbare. Also auf alle Fälle bitte Ruhe bewahren – nur keine Panik. Die hilft nämlich überhaupt nicht. Marion Schneider-Bast hat eine Triggerwarnung geschrieben, die mit dem Publikum und unseren Erwartungen humorvoll spielt.

 

Das Krönchen

von Othmar Mahlmeister

Der Eck-Bäck ist der zentrale Ort des Stückes. Dort treffen sich der zugezogene Wilfried und der hier geborene Sigi. Die beiden scheinen aus entgegengesetzten Welten zu kommen und begegnen staunend einander, sich selbst und dem heutigen Wannweil, das immer noch friedlich mit Schlangen aller Art umzugehen scheint – zumindest in den meisten Fällen…. Zwei humorvolle Perspektiven auf eine Welt, die beim Eck-Bäck schräg und gleichzeitig poetisch aufscheint.

Probenbild Schlange

Das Schlänglein von Wannweil

Eine neue alte Sage

von Karin Eppler

Es zischt, gurgelt und heult ganz unheimlich im Dorf. Niemand kann sich die Geräusche erklären. Des nachts erhalten dann die Metzgersfrau, der Schmied und die Apfelbäuerin unerwarteten Besuch. Sie sollen den Schatz in der Burg holen; nur so kann das Schlänglein von Wannweil erlöst werden. Doch was die Erlösung für das Schlänglein und den Ort bedeutet, bleibt lange ein Geheimnis. Ein Stück mit Licht und Schatten und einem farbenfrohen Schluss.


WannDelbar, Ensemble der Elternakademie des Fördervereins der Uhlandschule Wannweil in Kooperation mit dem Musenstall5 & TheaterTeens

Es spielen bei WannDelbar: Beatrice Bantlin, Anton Bauer, Sigrid Braun, Susanne Dröge, Ralf Eisele, Dorothee Engbers, Sabine Herbrüggen, Barbara Kärn-Wilk, Ute Schweikert, Marianne Seidel, Cornelia Stöhr

Regie+Bühne: Sabine Altenburger; Kostüme+Material/Figuren: Christian Glötzner; Musikauswahl+ Projektion: Roland Altenburger; Regieassistenz: Lea Baudendistel; Produktionsleitung: Volker Steinmaier

Es spielen bei den TheaterTeens Musenstall5: Antonia Fink, Hanna Heusel, Caitlin Heusel, Larissa Haug, Emilia Stohr; Leitung: Nicole Hassmann

gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR


Autorinnen

Die drei Autor:innen

Marion Schneider-Bast, Autorin von Das gefährlichste Tier der Welt ist die Mücke. Eine Triggerwarnung. Sie studierte Computerlinguistik in Tübingen, dann Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und Metz. Seit 2012 arbeitet sie als freie Regisseurin u. a. am LTT Tübingen, Theater Aachen und am Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt. Ihre Inszenierung von T. Refferts Stück »Mein Jahr in Trallalabad« wurde 2014 zu den Mühlheimer Theatertagen in der Kategorie Kinderstücke eingeladen. 2015 erhielt sie ein Postgraduiertenstipendium »Künstlerisches Forschen« der Hessischen Theaterakademie. Ihr Stück »Dieser Witz trägt einen Bart« – erhielt 2016 in der Kiritker-Umfrage von Theater Heute eine Nominierung in der Kategorie »Bestes deutschsprachiges Stück«. Marion Schneider-Bast lebt mit ihrer Familie in Reutlingen.

Othmar Mahlmeister, Autor von Das Krönchen, lebt in Wannweil, studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte und schulte 1985 nach dem Referendariat um zum IT-Entwickler. Er erzählt in Prosa und Lyrik seit über 40 Jahren Geschichten. 2006 veröffentlichte er sein Buch „Weiße Reise“ (BoD). 2010 war Othmar Mahlmeister Co-Autor des (Männer-)Theaterstücks „Von Weicheiern und Werwölfen“ Junges LTT Tübingen. Mit Ch. Dähn brachte er 2012 das Musik- und Lyrik-Programm „Ohne Eile“ mit eigenen Gedichten auf die Bühne. Derzeit schreibt er ein Kinderbuch „Myrtje, das Kälbchen – eine Geschichte aus Nordwestostfriesland“.

Karin Eppler, Autorin von Das Schlänglein von Wannweil, eine neue alte Sage, arbeitet seit 2001 als freie Regisseurin und Autorin (u.a. Tübingen, Bregenz, Konstanz, Reutlingen, Nürnberg, Köln). Sie erhielt folgende Preise/Förderungen: 2001 Paul-Maar-Stipendium, 2003 den 1. Preis des Memminger Autorenwettbewerbs; 2008 Jugendtheaterpreis der 26. Bayerischen Theatertage; 2010 Kölner Theaterpreis; 2016 erhielt sie die »Tonella«, den 1. Preis beim Monospektakel des Reutlinger Tonne-Theaters für »Drink.Think.Love«. Ihre Stücke liegen bei verschiedenen Theaterverlagen.


Zur Wannweiler Schlangen-Sage

GlasfensterDie Sage erzählt von einem friedlichen Neben- und Miteinander einer Schlange und den Menschen des Ortes – Natur und Zivilisation im Einklang. Grund dafür: Die Schlange ist die verwunschene Tochter eines kriegerischen und rücksichtslosen Burgherrn. Sie wollte sich nicht an den reichsten Werber verheiraten lassen und wird verwandelt in eine Schlange – der starrsinnige Vater stürzt sich im gleichen Moment zu Tode. Die Burg ist seither verwaist und dem Zerfall preisgegeben, der Schatz der Familie in den Fundamenten verschollen. Seither wird die Schlange hochgeachtet und kann sich frei bewegen, ist Gast bei den Bauern im Ort und speziell bei den Kindern, die mit ihr das Abendessen teilen – bis zum Augenblick einer Kränkung. Danach war die Schlange nur noch alle hundert Jahre gesehen, in Erwartung auf die Erlösung.

Die Bewohner:innen von Wannweil begegnen dieser Sage täglich: Wannweil hat einen Brunnen mit dem zentralen Motiv der Sage – einem Mädchen, das die Schlange füttert. Auch das Ortswappen zeigt Burg und Schlange. Im Rathaus befinden sich zwei Glasfenster des Künstlers Fritz Klein. Sie sind aus dem alten Rathaus mit ins neue umgezogen.

Die_Schlangensage

Fritz_Klein

Das Titelbild zeigt die Plastik Wolkenheim mit Schlange der Eninger Künstlerin Inge Niethammer.

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WannDelbar & TheaterTeens beim Echt Jetzt! Festival 2021

Inszenierung trifft Improvisation!
Alt trifft jung!!
WannDelbar trifft TheaterTeens!!!

ECHT JETZT! 2021 ist in Reutlingen gut über die Bühne gegangen – mit 20 beteiligten Gruppen und Künstler*innen inklusive WannDelbar & TheaterTeens, den Ensembles des Musenstall5. Und toll war’s!


Und hier geht’s zu den Artikeln von Reutlinger Generalanzeiger und Tübinger Tagblatt.

GEA

Tagblatt

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Retoure oder Des Kaisers neue Kleider

WannDelbar feat. TheaterTeens präsentierten die neue Inszenierung in einer Spezial-Version

Einen kurzen Videoeindruck der Produktion gibt es hier:


Auch das Schwäbische Tagblatt aus Tübingen hat die Inszenierung angeschaut:

 


Aufgrund des Lockdown hat WannDelbar auf einer virtuellen Plattform geprobt und zeigt seine neue Produktion nun online – eine ungewöhnliche Mischung aus Theater und Stop-Motion.

Die Belegschaft einer Retoure-Firma, die zurückgeschickte Kleider in ihrem Onlineshop weiter verkauft, wartet auf die nächste Lieferung, die im Stau steckt. Für alle Beschäftigten ist die Arbeit in der Retoure nur ein unliebsamer Job: hoher  Zeitdruck, man kennt sich kaum. Je länger sie alle warten, umso angespannter wird die Stimmung. Lohnt es sich, nach Hause zu gehen? Hierbleiben und Warten?

Was macht eine Belegschaft, die zwischen lauter Kleidern sitzt? Der Abend schreitet voran und lockt zu einer Modenschau – nach und nach wird das Märchen von Hans Christian Andersen DES KAISERS NEUE KLEIDER zur märchenhaften Spielanleitung für diese Nacht, die einiges verändert…

Ein märchenhafter Streich – ein Stück, zu den aktuellen Themen von Fakenews, Zivilcourage und Gemeinschaft jenseits von Konsum.

Der junge Blick auf das Thema

Der Jugendspielclub des Musenstall5 TheaterTeens macht Improtheater. Er hat parallel zu den Proben von WannDelbar zum Thema des Stückes improvisiert – einen Teil davon zeigen wir in der Onlineproduktion: Impro trifft Inszenierung oder Generation Digital Natives trifft Generation XY.


Es spielten

WannDelbar : Beatrice Bantlin, Anton Bauer, Sigrid Braun, Sabine Dorn, Marianne Seidel, Dorothee Engbers, Kornelia Jacoby, Ruth Jenny, Barbara Kärn-Wilk, Dieter Röschner

TheaterTeens des Musenstall5 :  Nova Dockhorn, Antonia Fink, Hanna Heusel, Caitlin Heusel, Kira Keßler, Emilia Stohr,

Regie, Text, Filmschnitt, Stop-Motion: S. Altenburger

Filmschnitt, Kamera: R. Altenburger

Leitung TheaterTeens: N.Hassmann

Zeichnungen: B. Kärn-Wilk

Musik: H. und M. Sayer

Set-Beratung, dramaturgische Beratung: C. Glötzner

Produktionsleitung: V. Steinmaier

Assistenz: N. Hassmann

Grafik: M. Seidel

Bei der Stückentwicklung dabei: Susanne Dröge

Die Produktion wurde gefördert vom


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TheaterTeens

Eine Produktion des Fördervereins Uhlandschule mit Musenstall5 in Kooperation mit der Musikschule Kirchentellinsfurt


Wer uns unterstützen möchte: 

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oder Spenden per Überweisung:

Kreissparkasse Reutlingen

Sabine Altenburger

IBAN: DE81 6405 0000 0009 381744

Verwendungszweck: Spende Musenstall5

 

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Volpone – Die Premiere im Oktober 2018

Das Ensemble WannDelbar präsentierte seine neue Inszenierung:  „Volpone oder der Fuchs!“. Ein Riesenerfolg!

Volpone ist eine Komödie von Stefan Zweig nach Motiven von Ben Jonson und der zweite Streich des Ensemble WannDelbar unter der Regie von Sabine Altenburger.

Die Gier nach Geld regiert die Welt! Volpone, ein wahrer Fuchs, nutzt das aus und führt seine Mitmenschen an der Nase herum. Er liegt nur im Bett und wird stündlich reicher und lustiger. Doch mit der aufrichtigen Leone und der schlauen Dienerin Mosca hat er nicht gerechnet… Eine Komödie, in der geschachert, gelogen aber auch gerettet wird!

Das Publikum war begeistert und die Presse auch.

Hier geht’s zum GEA-Artikel


 

Mit C. Aldinger, B. Bantlin, A. Bauer, S. Dröge, G. Haas, S. Jäger-Renner, B. Kärn-Wilk, D. Röschner, U. Schweikert, M. Wild

Regie S. Altenburger Kostüme C. Glötzner Bühne R.+ S. Altenburger Regieassistenz N. Hassmann Produktionsleitung V. Steinmaier Technik S. Ludäscher

Bericht zum Probenwochende

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